BitCoin Steuer – Kryptowährung Steuer, so machst du alles richtig!

Bitcoin-Steuer – Kryptowährung Steuer, so machst du alles richtig!

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Cover – eBook “Die besten Tipps, wie man bei BitCoins & Co. Steuern spart!”

Ich werde dir in diesem Artikel einige Informationen geben, wie du deine “Bitcoin Steuer – korrekt zahlst“ bzw. deine „Kryptowährung Steuer – korrekt zahlst“.

Direkt zu Beginn weise ich darauf hin, dass ich kein Steuerberater bin und der Inhalt dieses Textes keine Beratung bei deinem Steuerberater ersetzt. Vielmehr dient der Text dazu, dir Ansätze zu geben, was du mit deinem Steuerberater besprechen kannst.

Zum Glück gibt es aber auch Experten zu diesem Thema und zu diesen gehört unter anderem Dirk Winkler, welcher im September 2017 ein E-Book genau zu diesem Thema veröffentlicht hat, an dem ich mich orientieren werde.

Zunächst möchte ich dir deshalb Dirk Winkler kurz vorstellen.

 

Wer ist Dirk Winkler?

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Auszug aus dem eBook “Die besten Tipps, wie man bei BitCoins & Co. Steuern spart!”

Dirk Winkler ist 35 Jahre, Steuerberater aus Hamburg und Autor des E-Books „Die besten Tipps, wie man bei Bitcoins & Co Steuern spart“. Dirk Winkler hat sich bereits vor einigen Jahren als Steuerberater in den Bereichen Online-Marketing, Network-Marketing sowie Trading/Kryptowährungen spezialisiert.

Seinen Schwerpunkt sieht er in der Beratung der Mandanten mit Blick in die Zukunft, wobei er bei steuerlichen und wirtschaftlichen Entscheidungen zur Seite steht.

 

Das Problem mit der Bitcoin Steuer – fehlende informierte Steuerberater!

Es ist so, dass ich mich seit Ende 2015 mit dem Bitcoin und Kryptowährungen beschäftige. Damals habe ich sehr oft gehört, Bitcoin musst du nicht versteuern, das ist anonym, das  bekommt keiner mit… Und genau dieses hat mir arge Bauchschmerzen bereitet. Zum Glück habe ich eine pfiffige Steuerberaterin, die sich schnell sachkundig gemacht hat und alles optimal umsetzt.

Aber leider scheint es hiervon nicht sehr viele Steuerberater in Deutschland zu geben und ich wurde immer wieder auf steuerliche Fragen angesprochen. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich auf das E-Book von Dirk Winkler gestoßen bin.

Dirk Winkler bestätigt zu 100 % die Aussagen meiner Steuerberaterin und spricht mir in vielen Dingen einfach aus der Seele. So konnte ich  mich direkt mit ihm identifizieren und werde mich deshalb im Folgenden stark an seinem E-Book orientieren.

Also, wenn du zu den Personen gehörst, die bereits von dem Boom der Krytowährungen profitieren und schon einige Gewinne erzielt haben, und dir nun die Frage zur Bitcoin Steuer bzw. Kryptowährung Steuer stellst, bist du hier genau richtig.

Ich möchte dir bereits an dieser Stelle aber empfehlen, dir das E-Book „Die besten Tipps, wie man bei Bitcoins & Co Steuern spart“ von Dirk Winkler zu kaufen. Denn dort bekommst du sämtliche Informationen auf 34 Seiten ausführlich beschrieben.

Tipp: Kaufe jetzt hier das E-Book und stell es Deinem Steuerberater zu Verfügung. Ihr werdet beide davon profitieren 🙂

 

Möglichkeiten der Gewinnerzielung mit Kryptowährungen

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Auszug der Webseite BaFin

Ganz nüchtern betrachtet, muss ich zum heutigen Tage sagen, dass das Thema Kryptowährungen auch für Finanzämter komplett neu ist. Erst Anfang 2016 wurde zum ersten Mal auf der Webseite der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) über Virtuelle Währungen/Virtual Currency (VC) berichtet.

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, mit denen du Gewinn erzielen kannst. Und dieses ist sehr wichtig zu verstehen, es macht hierbei einen großen Unterschied, auf welchem Weg du die Kryptowährungen erhalten hast. Je nach Art, werden die Bitcoin Steuern anders berechnet. Ich werde in diesem Artikel nur auf die folgenden Punkte eingehen:

  • Bitcoin Handel Steuern,
  • Bitcoin Trading Steuern

Wenn du aktiv mit einem der folgenden Möglichkeiten deine Kryptowährungen bekommst, dann solltest du dir unbedingt das E-Book von Dirk Winkler hier kaufen.

  • Bitcoin Mining Steuern
  • Bitcoin cloud Mining Steuern
  • Networking und Provisionen

Denn diese Punkte haben zu viele Tücken, um sie in diesem Artikel abschließend beschreiben zu können. Z. B. gibt es beim Thema „Bitcoin Mining Steuer“  bzw. auch „Bitcoin Cloud Mining Steuer“ zwei komplett unterschiedliche Argumentationsmöglichkeiten. Ist Bitcoin Mining steuerlich als Kapitalanlage oder als Gewerbebetrieb zu betrachten?

Dirk Winkler sagt dazu:

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Auszug aus dem eBook “Die besten Tipps, wie man bei BitCoins & Co. Steuern spart!”

„ Weil das Geschäftsmodell recht neu ist, ist es noch nicht eindeutig im Gesetz oder in der Rechtsprechung geklärt. Das bedeutet für dich, dass du dem Finanzbeamten eventuell erst noch erklären musst, was Mining überhaupt ist und was genau du in diesem Fall machst. Je nachdem, welche steuerliche Einordnung für dich eher zutreffend, aber auch welche vorteilhafter ist, kannst du gegenüber dem Finanzamt entsprechend argumentieren.

Ich denke, dass beide Gedankengänge grundsätzlich ihre Legitimation haben. Maßgeblich ist auch die tatsächliche Durchführung deiner Mining-Aktivitäten.“

— Zitat Ende —

Dirk Winkler nennt dir nun im E-Book seine Argumentation und die steuerlichen Konsequenzen. Insgesamt schreibt er über das Thema „Bitcoin Mining Steuer“  bzw. auch „Bitcoin Cloud Mining Steuer“ auf den Seiten 13-18:

 

Networking und Provisionen, jetzt wird es komplex

Noch komplexer wird es beim Thema Networking und Provisionen. Die Provision stellt hier in jedem Fall eine Betriebseinnahme dar. Du benötigst nun also ein angemeldetes Gewerbe und musst dich nun ergänzend zu der Einkommensteuer auch mit dem Thema der Umsatzsteuer beschäftigen.

Als Gewerbetreibender hast du die Möglichkeit, deine Gewinne im eigentlichen Bereich Krypto/ Bitcoin Trading bzw. BitCoin / Krypto Handel steuerlich weiterhin privat oder nun auch gewerblich zu betrachten. Das gleiche gilt für die Betrachtung der Bitcoin Mining Steuer. Wobei wie gesagt nur der Teil gilt, der dein eingesetztes Kapital betrifft.

Deine Einnahmen aus Empfehlungen sind wie oben geschrieben eine Betriebseinnahme und entsprechend zu versteuern!

Mehr dazu im E-Book von Dirk Winkler. -> (hier für nur 37€ kaufen) <-

Bevor ich nun auf das Thema eingehe, wie du Bitcoin Handel steuerlich bzw. Bitcoin Trading steuerlich betrachten musst, sollten wir die folgende Frage klären. Ist Bitcoin = Geld? Denn diese ist relevant, um zu ermitteln, wie du deine Bitcoin Steuer korrekt entrichtest.

 

Ist Bitcoin = Geld?

Und diese Frage kann man aus gesetzlicher Sicht ganz klar verneinen. Kryptowährungen sind im gesetzlichen Sinne kein Geld, denn sie sind kein gesetzliches Zahlungsmittel. Sie sind deshalb aber auch nicht gleich illegal. Weil sie dezentral sind, sind sie einfach unabhängig von Notenbanken und Aufsichtsbehörden und entsprechen nicht einer Geldwährung.

Die BaFin schreibt auf ihrer Webseite:

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Auszug der Webseite der BaFin

„Die Europäische Bankenaufsichtsbehörde (EBA) definiert in ihrer Stellungnahme VC als digitale Abbildung von Wert, der nicht von einer Zentralbank oder Behörde geschaffen wird und auch keine Verbindung zu gesetzlichen Zahlungsmitteln haben muss. VC werden von natürlichen und juristischen Personen als Tauschmittel verwendet und können elektronisch übertragen, verwahrt oder gehandelt werden.“

— Zitat Ende —

Daraus folgt, dass es keine gesetzliche Verpflichtung zur Annahme von Bitcoins oder anderer Kryptowährungen gibt. Eine Annahme ist also freiwillig und eher privatrechtlich zu betrachten.

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) stuft Bitcoins als privates Geld ein und ist somit vergleichbar mit Fremdwährungen. Also so, als würdest du z. B. Euro in USD tauschen.

Dieses hat schon mal den großen Vorteil, dass keine Mehrwertsteuer anfällt.

 

Ist der Bitcoin Handel steuerpflichtig? Ist das Bitcoin Trading steuerpflichtig?

Laut Dirk Winkler wird es nun richtig interessant 🙂 Die Gewinne (oder auch Verluste), die durch einen Handel mit gesetzlichen Zahlungsmitteln erzielt werden, fallen unter Einkünfte aus Kapitalvermögen. Und müssen immer mit 25 % versteuert werden.

Nun sind Kryptowährungen aber, wie oben beschrieben, kein gesetzliches Zahlungsmittel. Also trifft dieser Punkt schon mal nicht zu. Der Handel mit Bitcoins gilt somit als ein privates Veräußerungsgeschäft – auch Spekulationsgeschäft genannt, wonach Erträge nach §23 EStG steuerpflichtig sind.

Hier musst du nun aber einen ganz wichtigen Punkt berücksichtigen. Du musst deine Gewinne aus dem Handel mit Bitcoins steuerlich nur dann geltend machen, wenn du diese weniger als 1 Jahr in deinem Portfolio besessen hast. Hast du die Kryptowährung länger als ein Jahr gehalten, dann sind die Erträge komplett steuerfrei. Hierbei gelten immer die Ankauf- und die Verkaufsdaten nach dem FiFo-Prinzip.

Beispiel: Wann muss der Bitcoin Handel steuerlich erfasst werden, wann muss das Bitcoin Trading steuerlich erfasst werden?

Beispiel 1:

Du kaufst Deine Kryptowährung zum 01.08.2017 zum Kurs von 1.000 € (fiktiv) und verkaufst diese am 01.02.2018 zum Preis 1.800 €.

Dann hast du einen Gewinn von 800 € erzielt welchen du in voller Höhe mit deinem persönlichen und individuellen Einkommenssteuersatz versteuern musst.

Beispiel 2:

Du kaufst Deine Kryptowährung zum 01.08.2017 zum Kurs von 1.000 € (fiktiv) und verkaufst diese am 01.02.2018 zum Preis von 1.500 €.

Dann hast du nur einen Gewinn von 500 € erzielt. Du liegst somit unter der steuerlichen Freigrenze von 600 € und dieser Gewinn würde steuerfrei bleiben.

Die Freigrenze von 600 € bezieht sich nicht nur auf Bitcoin Kursgewinne, sondern auch auf alle anderen privaten Veräußerungsgeschäfte. Solltest du parallel z.B. ein Gemälde verkauft haben, so muss dieses dem Gewinn aus dem Verkauf der Kryptowährung hinzuaddiert werden.

Beispiel 3:

Du kaufst Deine Kryptowährung zum 01.08.2017 zum Kurs von 1.000 € (fiktiv) und verkaufst diese am 01.09.2018 zum Preis von 1.800 €.

Dann hast du einen Gewinn von 800 € erzielt. Du hast die Währung nun länger als ein Jahr gehalten und musst den Ertrag nicht versteuern.

 

Wo trägst du deinen Gewinn aus dem BitcoincHandel in deiner Einkommensteuer ein?

Veräußerungsgewinne wie zum Beispiel aus dem BitcoincHandel oder dem Bitcoin Trading werden in der Anlage SO (Sonstige Einkünfte) eingetragen. Dieses muss auch dann geschehen, wenn der Ertrag unter der Freigrenze von 600 € liegt. Denn die abschließende Entscheidung fällt das Finanzamt und nicht der Steuerzahler 😉

Dirk Winkler schreibt in seinem E-Book „Die besten Tipps, wie man bei Bitcoins & Co Steuern spart“ über das Thema „Bitcoin Handel“ und „Bitcoin Trading“ auf den Seiten 6- 12: Ich empfehle dir deshalb, 37 € zu investieren, es lohnt sich ;). Du wirst anschließend folgendes Wissen haben:

  • Was gilt als Ankauf- und was als Verkaufsdatum?
  • Wie dokumentierst du deinen Ankauf und Verkauf, so dass es für das Finanzamt einleuchtend ist?
  • Wie funktioniert das FiFo-Prinzip?
  • Weshalb solltest du deine Kryptowährung mind. ein Jahr halten?
  • Aber auch, in welchem Fall es sogar sinnvoll ist, seine Kryptowährung unter der Haltdauer von einem Jahr zu verkaufen!

Insgesamt werden seine Ausführungen mit fünf Beispielen untermauert.

 

Bitcoin Steuerhinterziehung

Auch ein extrem wichtiger Aspekt beim Thema Bitcoin. Die Bitcoin Steuerhinterziehung ist ebenso eine Straftat, als ob du mit Euro, Dollar oder einer anderen Währung Steuern hinterziehen würdest. Auch wenn es sich um eine Kryptowährung handelt, haben wir hier keinen rechtsfreien Raum. Je nach Land, in dem du lebst, kann es bis zu mehreren Jahren Haft für die BitCoin Steuerhinterziehung geben. Lies dich also gründlich in das Thema Bitcoin und Steuern ein.

Ich empfehle dir deshalb abschließend noch mal das E-Book von Dirk Winkler. Auf insgesamt 34 Seiten bekommst du hier für nur 37 € (klick = kaufen) die folgenden Inhalte sehr ausführlich und mit einer Vielzahl an Beispielen dargestellt:

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Inhaltsverzeichnis

  1. Handel mit Kryptowährungen (Trading)
  2. Mining
  3. Networking und Provisionen
  4. Kryptowährungen im Betriebsvermögen
  5. Was ist in die Einkommensteuererklärung einzutragen?
  6. Umsatzsteuer
  7. Schneeballsysteme
  8. Dokumentation
  9. Fazit

 

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4 Kommentare

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